Willkommen in der Tristeza!
Seit März haben wir nun endlich den Kugelfisch in die Arena, Wasser in die Eiswürfelmaschine und die Katze aus dem Sack, direkt aufs Podest, gelassen. Vielleicht fragst Du Dich, wo Du hier eigentlich gelandet bist: Kollektivbetrieb? Noch lernfähiges, aber nettes Tresenpersonal? Ein ominöser Keller? ...
Wir sind kollektiv organisiert. Das bedeutet, dass wir unsere Arbeit möglichst hierarchiefrei und gleichberechtigt gestalten. Denn: Einerseits wollen wir uns ein besseres Leben jenseits der gewöhnlichen Lohnarbeitsstrukturen schaffen. Das erst mal alles auf die Beine zu stellen erfordert viel Zeit und Kraft. Insofern hoffen wir den ein oder anderen gastro-wissenschaftlichen Schnitzer hinterm Tresen mit einem Lächeln wieder gut zu machen!
Andererseits hoffen wir, einen Ort schaffen zu können, in dem Du Dich wohl fühlen kannst und der für die unterschiedlichsten politischen wie kulturellen Projekte zur Verfügung steht: sei es für Ausstellungen, Performances, Lesungen oder Konzerte. Wir begreifen uns als Teil linker, außerparlamentarischer Infrastruktur und stellen in diesem Rahmen auch unsere Räume für Infoveranstaltungen, Treffen und das Sammeln von Soli-Geldern zur Verfügung. Anfragen sind also gern willkommen!
Wir dulden keine rassistischen, antisemitischen, homophoben oder frauenfeindliche Sprüche. Dasselbe gilt für Grenzüberschreitungen: Nein heißt nein. Wenn Dir was auffällt oder Du selbst betroffen bist: am Tresen findest Du Unterstützung!
Und nun viel Spaß auf unserer Site, auch wenn sie sich noch im Aufbau befindet!
Euer Tristeza-Kollektiv